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Hundeklo an Hauswand

Ein Ärgernis für viele Hausbesitzer, auch wenn die Vierbeiner nichts "Böses" im Schilde führen: Hunde pinkeln einfach gern an Häuserfassaden, um ihr Revier zu markieren. Das stinkt und hinterlässt hartnäckige, dunkle Flecken, die nur schwer zu entfernen sind. Dem Problem ist schwer beizukommen. Ein paar Tipps dazu von unserem bayerischen Bauberater Reiner Bäumler.

Hund HauswandHunde markieren an Fassadenecken ihr Revier. Da kann es schon einmal vorkommen, dass die Hauswände mehrere Male am Tag von verschiedenen Tieren mit Urin verunreinigt werden. Im Laufe der Zeit reichert sich der Fassadenputz mit Ammoniak (Tierurin) an. Das führt, in Verbindung mit Feuchtigkeit, zu Salzbildung, Salzausblühungen und weißen Flecken. Im Laufe der Jahre entsteht dadurch einen Bauschaden, für den man meist niemanden verantwortlich machen kann.

Wie kann man sich schützen?

Es gibt Ultraschallgeräte, die für Hunde und Katzen sehr hohe und für Menschen nicht hörbare Frequenzen über einen Bewegungsmelder aussenden und dem Tier anzeigen, dass es hier nicht willkommen ist. Tiere lernen dies und meiden zukünftig diese Stelle. Dafür braucht man nicht gleich das ganze Haus einzurüsten, denn der Schaden entsteht meist nur an der Straßenseite des Hauses und vornehmlich an den Häuserecken. Eine weitere Möglichkeit der Abwehr kann manchmal ein Lotusanstrich mit sich bringen. Dieser Anstrich verhindert, dass Feuchtigkeit (Tierurin) in das Putzsystem eindringen kann und folglich auch keine chemischen Reaktionen auslösen kann. Bauphysikalisch ist dies aber nicht bei jedem Putzsystem möglich. Im Einzelfall sollte vom Fachmann geprüft werden, ob der Anstich auch lohnend ist.


R.B.

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